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Jahre in Famileinhand, Tradition verpflichtet

Einfühlungsvermögen und ein würdevoller Umgang mit den Verstorbenen sowie eine umfassende Beratung bestimmen die Unternehmensphilosophie von Schrader -Cordes Bestattungen. Mit Kompetenz, Seriosität und Zuverlässigkeit stehen wir täglich rund um die Uhr jedem betroffenen Menschen mit ungeteilter Aufmerksamkeit zur Seite, erfüllen jeden möglichen Wunsch für den persönlichen Abschied und eine würdevolle Bestattung. 

Unser Name verpflichtet, so bewahren wir einerseits traditionelle Werte, haben und aber mit den Jahrzehnten dennoch zeitgemäß weiterentwickelt.

Damals wie heute steht für uns die umfassende Betreuung der Angehörigen und die Würde der Verstorbenen im Mittelpunkt.

In jedem Todesfall sind wir unter allen Geschäftsnummern zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und für Sie da!

Die Geschichte des Isernhagener Bestattungsunternehmen beginnt im Jahr 1933, als die langjährige Buchhalterin Elsa und der Tischler Alfred Schrader hervorgehend aus der Stellmacherei und Tischlerei des Vaters im Neubau des Hauses in der Dorfstraße 67 ein Bestattungsinstitut gründeten. „Damals war es üblich, dass die Nachbarschaft in Todesfällen zu Hilfeleistungen verpflichtet war“, so erinnern wir uns an die Erzählungen der Vorfahren. So halfen die Nachbarn beim Waschen, Einkleiden und Einbetten, verbreiteten die Nachricht vom Tode im Dorf und die Schulkinder in HB sangen zur Trauerfeier ein Kirchenlied. Da es keine Kapelle auf dem Friedhof in KB gab, fanden die Trauerfeiern auf dem Hofdielen der Bauern statt oder in den Häusern. Elsa und Alfred Schrader hatten später eine Kutsche, die Pferde kamen sicherlich von den Bauern, bis der erste Opel Rekord mit einem Bestattungsanhänger angeschafft wurde. 1971 wurde der Fuhrpark um den ersten Leichenwagen erweitert – einem Ford 20 M mit durchgehender Sitzbank für drei Personen. Das Familienunternehmen durchlebte bewegte Zeiten:

Im Zweiten Weltkrieg wurde Alfred Schrader zum Militärdienst eingezogen und seine Frau musste den Betrieb alleine führen. Im Jahre 1956 stieg mit Heinz und Ursula Cordes, geb. Schrader, die nächste Generation in das Bestattungsunternehmen ein. Nach dem Tode des Firmengründers 1964 blieb Elsa Schrader bis ins hohe Alter die Seele des Betriebes. Im Jahre 1987 verstarben Heinrich Cordes und Elsa Schrader, 1988 Ursula Cordes. Die Firmenführung des traditionsreichen Institutes übernahm Gudrun Löhdefink gemeinsam mit Ihrem Ehemann Ehemann Reiner.

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Wenn ein nahe stehender Mensch stirbt, stehen Angehörige oftmals unvorbereitet vor einem schweren Weg. In diesem Moment gemeinsam mit den Trauernden die nötigen Entscheidungen vorzubereiten und ihnen die erforderlichen Formalitäten abzunehmen – dieser Verpflichtung hat sich Schrader-Cordes Bestattungen verschrieben. 

Unser Hauptanliegen besteht darin, die Trauernden in familiärer Atmosphäre aufzufangen und zu begleiten, in allen damit zusammenhängenden Angelegenheiten zu beraten und betreuen. Es ist wichtig, dass eine Vertrauensbasis hergestellt wird. Denn wir sind meistens die ersten Kontaktpersonen für die Familien und können Beistand leisten. 

Wir arbeiten nicht Tag und Nacht, sind aber immer in Bereitschaft.

Wir sind an 3 Adressen in der Region Hannover für Sie tätig. weiter zu den Kontaktdaten

Am Stammsitz des Bestattungsunternehmens in der Dorfstraße 67 und 69 B verfügen wir über einen eingenen Andachtsraum, den dem vom Verstorbenen würdevoll Abschied genommen werden kann und auch kleine Trauerfeiern ausgerichtet werden können. Weiterhin gibt es Ausstellungsräume, in dem Sarg, Urne und Wäsche ausgesucht werden. Gespräche finden entweder im Haus Dorfstraße 69 B, in den Büros in Altwarmbüchen oder in Burgwedel bzw. im Trauerhaus statt. 

Alle erforderlichen Dienstleistungen, zu denen auch die Erledigung aller amtlichen Formalitäten, terminliche Absprachen mit Ämtern, Pastoren bzw. Sprechern gehören, werden von uns durchgeführt. Wir beraten über sämtliche Bestattungsarten in allen Bestattungsorten und führen diese den Wünschen der Angehörigen entsprechend aus.

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.

Abschiedsrituale, Trauerfeiern, Trauermusik und Bestattungszeremonien sind also ein wichtiger Teil unserer Kultur. In Zeiten einer zunehmenden und fragwürdigen Entsorgungsmentalität, versteht sich das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur als Förderin, Hüterin und Begleiterin einer würdigen und auch modernen Zeiten angemessenen Sepulkralkultur.